Wenn Gefühle mitessen
Du isst, obwohl du eigentlich keinen Hunger hast: nach einem langen Tag, bei Frust, Langeweile oder wenn es dir nicht gut geht.
„Nach so einem Tag brauche ich etwas Süßes. Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören.“
Essen ist mehr als Nährstoffe. Es kann beruhigen, trösten, belohnen oder Halt geben. Wir schauen auf beides: auf das, was dein Körper braucht, und auf das, was dahinter steckt.
Du weißt eigentlich, was dir guttut. Und trotzdem isst manchmal der Stress mit, der Frust oder die Müdigkeit. Oder Essen ist zu einem ständigen Thema im Kopf geworden.
Du isst, obwohl du eigentlich keinen Hunger hast: nach einem langen Tag, bei Frust, Langeweile oder wenn es dir nicht gut geht.
„Nach so einem Tag brauche ich etwas Süßes. Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören.“
Du planst, zählst und hast viele Regeln. Eine kleine Ausnahme fühlt sich schnell wie Scheitern an.
„Das darf ich heute nicht mehr essen. Ab morgen mache ich es richtig.“
Beides kennen viele Menschen, und beides lässt sich verstehen. Es liegt selten an fehlender Disziplin.
Was passiert bei Hunger und Sättigung? Wie wirken Stress und Schlaf auf den Appetit? Fundiert erklärt, ohne Fachchinesisch.
Körpersignale wahrnehmen und unterscheiden lernen: Ist das Hunger, Müdigkeit, Anspannung oder ein Bedürfnis nach Ruhe?
Kleine, machbare Schritte statt strenger Regeln. Und ein freundlicher Umgang mit dir, wenn es nicht nach Plan läuft.
Die Schritte bauen aufeinander auf, du gehst sie in deinem Tempo. Rückschritte gehören dazu.
Zusammenhänge und eigene Muster erkennen: wann, wie und warum du isst. Ohne dich dafür zu bewerten.
Passt dazu: die 8 EssenstypenKörpersignale, Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen: Hunger, Sättigung und was du gerade wirklich brauchst.
Passt dazu: das Mini-WorkbookPassende Handlungsmöglichkeiten ausprobieren. Mit flexiblen Gewohnheiten statt immer strengeren Regeln.
Passt dazu: die ProgrammeHilfreiche Veränderungen im Alltag weiterentwickeln. Auch an Tagen, an denen nicht alles nach Plan läuft.
Passt dazu: DranbleibenBei einer Essstörung oder anderen gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Psychotherapeutin.
„Das seltsame Paradox ist: Wenn ich mich so annehme, wie ich bin, kann ich mich verändern.“
Starte kostenlos, zum Beispiel mit dem Essenstyp-Test.