KØRPERKOMPASS
Unser Ansatz

Veränderung beginnt mit Verstehen.

Essen ist mehr als Nährstoffe. Es kann beruhigen, trösten, belohnen oder Halt geben. Wir schauen auf beides: auf das, was dein Körper braucht, und auf das, was dahinter steckt.

Für dich, wenn Essen mehr ist als Hunger.

Du weißt eigentlich, was dir guttut. Und trotzdem isst manchmal der Stress mit, der Frust oder die Müdigkeit. Oder Essen ist zu einem ständigen Thema im Kopf geworden.

Wenn Gefühle mitessen

Du isst, obwohl du eigentlich keinen Hunger hast: nach einem langen Tag, bei Frust, Langeweile oder wenn es dir nicht gut geht.

„Nach so einem Tag brauche ich etwas Süßes. Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören.“

Wenn Kontrolle den Ton angibt

Du planst, zählst und hast viele Regeln. Eine kleine Ausnahme fühlt sich schnell wie Scheitern an.

„Das darf ich heute nicht mehr essen. Ab morgen mache ich es richtig.“

Beides kennen viele Menschen, und beides lässt sich verstehen. Es liegt selten an fehlender Disziplin.

Was wir verbinden

Wissen und Gefühl gehören zusammen.

Ernährungswissen

Was passiert bei Hunger und Sättigung? Wie wirken Stress und Schlaf auf den Appetit? Fundiert erklärt, ohne Fachchinesisch.

Körper & Gefühle

Körpersignale wahrnehmen und unterscheiden lernen: Ist das Hunger, Müdigkeit, Anspannung oder ein Bedürfnis nach Ruhe?

Gewohnheiten & Selbstmitgefühl

Kleine, machbare Schritte statt strenger Regeln. Und ein freundlicher Umgang mit dir, wenn es nicht nach Plan läuft.

Vier Schritte

So gehen wir vor

Die Schritte bauen aufeinander auf, du gehst sie in deinem Tempo. Rückschritte gehören dazu.

  1. Schritt 1

    Verstehen

    Zusammenhänge und eigene Muster erkennen: wann, wie und warum du isst. Ohne dich dafür zu bewerten.

    Passt dazu: die 8 Essenstypen
  2. Schritt 2

    Fühlen

    Körpersignale, Gefühle und Bedürfnisse wahrnehmen: Hunger, Sättigung und was du gerade wirklich brauchst.

    Passt dazu: das Mini-Workbook
  3. Schritt 3

    Verändern

    Passende Handlungsmöglichkeiten ausprobieren. Mit flexiblen Gewohnheiten statt immer strengeren Regeln.

    Passt dazu: die Programme
  4. Schritt 4

    Dranbleiben

    Hilfreiche Veränderungen im Alltag weiterentwickeln. Auch an Tagen, an denen nicht alles nach Plan läuft.

    Passt dazu: Dranbleiben

Keine Diät. Keine Verbote. Keine Schuldgefühle.

  • Kein Diätplan und keine Verbotslisten
  • Kein Versprechen einer bestimmten Gewichtsabnahme
  • Kein Ersatz für Psychotherapie oder medizinische Behandlung

Bei einer Essstörung oder anderen gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Psychotherapeutin.

„Das seltsame Paradox ist: Wenn ich mich so annehme, wie ich bin, kann ich mich verändern.“
Carl Rogers, Psychologe, aus „On Becoming a Person“ (1961), sinngemäß übersetzt

Neugierig, welche Muster bei dir mitwirken?

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